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Indikation Musiktherapie bei psychischen Proble...
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Erscheinungsdatum: 09.11.2004, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Musiktherapeutische Diagnostik und Manual nach ICD-10, Autor: Frohne-Hagemann, Isabelle/Pleß-Adamczyk, Heino, Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Diagnostik // Indikation // Kinder- und Jugendpsychotherapie // Musiktherapie // OPD-KJ, Produktform: Kartoniert, Umfang: 268 S., 12 Fotos, Seiten: 268, Format: 2.1 x 24 x 16.5 cm, Gewicht: 515 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.11.2020
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Rezeptive Musiktherapie
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Obwohl das Hören von Musik in der Musiktherapie eine viel längere Tradition hat als die sog. aktive Musiktherapie, bei der Patienten selber auf Instrumenten spielen, war die rezeptive Musiktherapie bisher eher Stiefkind der Musiktherapie. Erstmalig werden in diesem Buch nun verschiedene Formen rezeptiver Musiktherapie von 20 namhaften Autoren und Autorinnen übersichtlich in Theorie und Praxis vorgestellt. Das Spektrum der methodischen Ansätze rezeptiver Musiktherapie und ihrer Anwendungsbereiche ist breit: funktionale Entspannungsarbeit mit Hilfe von Musik, tiefenpsychologisch fundierte imaginative Psychotherapieansätze mit und durch Musik, der Einsatz von Musik in der frühesten Lebenszeit, in der Behandlung psychischer, sozialer oder organischer Erkrankungen beweisen dies auch anhand zahlreicher Fallbeispiele von Jugendlichen und Erwachsenen. Auch wird das Rezeptive unter sozialwissenschaftlichen, emotionstheoretischen und kulturtheoretischen Perspektiven beleuchtet, was neue Aspekte auf die therapeutische Arbeit wirft. Ein Gewinn für alle Psychotherapeuten, die Musik als therapeutisches Medium in ihre Arbeit einbeziehen möchten.Die Autoren des Bandes:Monica Bissegger, Lars Ole Bonde, Hans-Helmut Decker-Voigt, Isabelle Frohne-Hagemann, Edith M. Geiger, Hartmut Kapteina, Dag Körlin, Carola Maack, Susanne Metzner, Monika Nöcker-Ribaupierre, Helmut Röhrborn, Lony Schiltz, Andrea Schmucker, Christoph Schwabe, Ernst Walter Selle, Birgit Süselbeck-Schulz, Tonius Timmermann, Gerhard Tucek, Rosemarie Tüpker, Thomas Wosch

Anbieter: buecher
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Rezeptive Musiktherapie
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Obwohl das Hören von Musik in der Musiktherapie eine viel längere Tradition hat als die sog. aktive Musiktherapie, bei der Patienten selber auf Instrumenten spielen, war die rezeptive Musiktherapie bisher eher Stiefkind der Musiktherapie. Erstmalig werden in diesem Buch nun verschiedene Formen rezeptiver Musiktherapie von 20 namhaften Autoren und Autorinnen übersichtlich in Theorie und Praxis vorgestellt. Das Spektrum der methodischen Ansätze rezeptiver Musiktherapie und ihrer Anwendungsbereiche ist breit: funktionale Entspannungsarbeit mit Hilfe von Musik, tiefenpsychologisch fundierte imaginative Psychotherapieansätze mit und durch Musik, der Einsatz von Musik in der frühesten Lebenszeit, in der Behandlung psychischer, sozialer oder organischer Erkrankungen beweisen dies auch anhand zahlreicher Fallbeispiele von Jugendlichen und Erwachsenen. Auch wird das Rezeptive unter sozialwissenschaftlichen, emotionstheoretischen und kulturtheoretischen Perspektiven beleuchtet, was neue Aspekte auf die therapeutische Arbeit wirft. Ein Gewinn für alle Psychotherapeuten, die Musik als therapeutisches Medium in ihre Arbeit einbeziehen möchten.Die Autoren des Bandes:Monica Bissegger, Lars Ole Bonde, Hans-Helmut Decker-Voigt, Isabelle Frohne-Hagemann, Edith M. Geiger, Hartmut Kapteina, Dag Körlin, Carola Maack, Susanne Metzner, Monika Nöcker-Ribaupierre, Helmut Röhrborn, Lony Schiltz, Andrea Schmucker, Christoph Schwabe, Ernst Walter Selle, Birgit Süselbeck-Schulz, Tonius Timmermann, Gerhard Tucek, Rosemarie Tüpker, Thomas Wosch

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Stand: 27.11.2020
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"...das berührt mich tief" - Musiktherapie und ...
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"Basale Stimulation" (C. Bienstein, A. Fröhlich u.v. a.) stammte zunächst aus Bereichen der Altenpflege, der Arbeit mit Koma-, Wachkomapatienten u.a., die der Vollpflege bedürfen und basierte auf Erkenntnissen, die die Stimulans jeder taktil-haptischen Berührung auf den Affekthaushalt des Klienten beschrieben und dem Klienten erfahrbar machten (z.B. bei der ganzheitlichen Auffassung von Waschprozessen).Der Autor lernte diese Arbeit in seinen Projekten in der Hospizbewegung, Palliativmedizin und Gerontologie kennen und verbindet sie in diesem Buch mit musiktherapeutisch orientierter Praxis vor dem Hintergrund phänomenologischen - entwicklungspsychologischen Denkens. Entsprechend betont werden die basalen Verbindungen von taktil-haptischer und auditiver Wahrnehmung des Klienten als buchstäblich mehrmedial berührender Erfahrung und Stimulierung menschlicher Kommunikation.Berührung-Summen/Singen, Berührung in der Struktur einer Sonate, Liedersingen vor dem Hintergrund musikbiographischer Arbeit (mit dem Klienten und/oder den Angehörigen) sind nur einige der Praxis-Theorie-Themen. Einen in diesem Zusammenhang neuen theoretischen Rahmen setzt der Autor mit den Kapiteln, in denen er Musiktherapie mit der Logotherapie und Existenzanalytischen Psychotherapie von Viktor F. Frankl verbindet und sie damit in grundsätzlichen Teilen begründet.Geschrieben ist es in erster Linie für alle Sozialen Berufe (Erzieher, Heilerziehungspfleger, Sozialpädagogen, Pflegeberufe mit Zusatzausbildung usw. usf.), damit deutlich wird, wie auch Musik als Stimulans für die Physis und mehrheitlich darüber hinaus für Vitalisierung und Tiefenentspannung im emotional-affektiven Haushalt des Menschen gesehen werden kann und muss - mit entsprechenden Folgen für die Praxis einer therapeutisch qualifizierten Pflege.Einfachste Ein-Ton-Übungen und Vokalgestaltungen als Fürspiel (Timmermann) und als Zusammenspiel mit Kenntnissen der Bedeutung des Intermediären Spielraums finden sich im fortlaufenden Text, der auch bewährte Praxisansätze und (z.T. hier erweiterte) Theoriemodelle aus der rezeptiven wie aktiven Musiktherapie (Frohne - Hagemann, Hegi u.v.a.) miteinander verbindet. Komplexere musikalische Interaktionen werden vorbereitet und führen auf einen abschließenden "Spielmodell"-Teil zu.Vor dem Hintergrund, dass "die" Musiktherapie(n) mittlerweile als anerkannte Gesundheitswissenschaft längst im akademischen Bereich etabliert sind, postuliert das Buch, dass alle Berufe, die professionellen Umgang mit dem Menschen anstreben (Interaktionsberufe) Grundkenntnisse und Grundpraktiken aus der Musiktherapie kennen und anwenden können sollten.Herausgegeben wird der Band von Kurt Brust, dem Direktor des Instituts für Soziale Berufe/der Akademie für Fortbildung in Ravensburg, welcher besonders die seelisch-geistig-körperliche Ganzheitlichkeit des Menschen betont - unabhängig von den gesundheitlichen Voraussetzungen, die für den Bildungsprozess zunächst irrelevant sind. "Basale Bildung" meint diesen neuen umfassenden Anspruch, den gerade Menschen mit schweren Behinderungen haben.

Anbieter: buecher
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"...das berührt mich tief" - Musiktherapie und ...
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"Basale Stimulation" (C. Bienstein, A. Fröhlich u.v. a.) stammte zunächst aus Bereichen der Altenpflege, der Arbeit mit Koma-, Wachkomapatienten u.a., die der Vollpflege bedürfen und basierte auf Erkenntnissen, die die Stimulans jeder taktil-haptischen Berührung auf den Affekthaushalt des Klienten beschrieben und dem Klienten erfahrbar machten (z.B. bei der ganzheitlichen Auffassung von Waschprozessen).Der Autor lernte diese Arbeit in seinen Projekten in der Hospizbewegung, Palliativmedizin und Gerontologie kennen und verbindet sie in diesem Buch mit musiktherapeutisch orientierter Praxis vor dem Hintergrund phänomenologischen - entwicklungspsychologischen Denkens. Entsprechend betont werden die basalen Verbindungen von taktil-haptischer und auditiver Wahrnehmung des Klienten als buchstäblich mehrmedial berührender Erfahrung und Stimulierung menschlicher Kommunikation.Berührung-Summen/Singen, Berührung in der Struktur einer Sonate, Liedersingen vor dem Hintergrund musikbiographischer Arbeit (mit dem Klienten und/oder den Angehörigen) sind nur einige der Praxis-Theorie-Themen. Einen in diesem Zusammenhang neuen theoretischen Rahmen setzt der Autor mit den Kapiteln, in denen er Musiktherapie mit der Logotherapie und Existenzanalytischen Psychotherapie von Viktor F. Frankl verbindet und sie damit in grundsätzlichen Teilen begründet.Geschrieben ist es in erster Linie für alle Sozialen Berufe (Erzieher, Heilerziehungspfleger, Sozialpädagogen, Pflegeberufe mit Zusatzausbildung usw. usf.), damit deutlich wird, wie auch Musik als Stimulans für die Physis und mehrheitlich darüber hinaus für Vitalisierung und Tiefenentspannung im emotional-affektiven Haushalt des Menschen gesehen werden kann und muss - mit entsprechenden Folgen für die Praxis einer therapeutisch qualifizierten Pflege.Einfachste Ein-Ton-Übungen und Vokalgestaltungen als Fürspiel (Timmermann) und als Zusammenspiel mit Kenntnissen der Bedeutung des Intermediären Spielraums finden sich im fortlaufenden Text, der auch bewährte Praxisansätze und (z.T. hier erweiterte) Theoriemodelle aus der rezeptiven wie aktiven Musiktherapie (Frohne - Hagemann, Hegi u.v.a.) miteinander verbindet. Komplexere musikalische Interaktionen werden vorbereitet und führen auf einen abschließenden "Spielmodell"-Teil zu.Vor dem Hintergrund, dass "die" Musiktherapie(n) mittlerweile als anerkannte Gesundheitswissenschaft längst im akademischen Bereich etabliert sind, postuliert das Buch, dass alle Berufe, die professionellen Umgang mit dem Menschen anstreben (Interaktionsberufe) Grundkenntnisse und Grundpraktiken aus der Musiktherapie kennen und anwenden können sollten.Herausgegeben wird der Band von Kurt Brust, dem Direktor des Instituts für Soziale Berufe/der Akademie für Fortbildung in Ravensburg, welcher besonders die seelisch-geistig-körperliche Ganzheitlichkeit des Menschen betont - unabhängig von den gesundheitlichen Voraussetzungen, die für den Bildungsprozess zunächst irrelevant sind. "Basale Bildung" meint diesen neuen umfassenden Anspruch, den gerade Menschen mit schweren Behinderungen haben.

Anbieter: buecher
Stand: 27.11.2020
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Indikation Musiktherapie bei psychischen Proble...
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Isabelle Frohne-Hagemann und Heino Pleß-Adamczyk kommt das Verdienst zu, für die Musiktherapie mit Kindern und Jugendlichen mit diesem Band die Grundlagen für störungsspezifische Indikationen zu liefern, wie sie inzwischen von Psychotherapieverfahren gefordert werden. Die Autoren bedienen sich einer integrativen Sichtweise, die die spezifisch musiktherapeutische Diagnostik vor dem Hintergrund verschiedener Theoriemodelle anderer Verfahren anschaulich macht. Das abschließende Manual gibt einen praxisbezogenen Überblick zu den relevanten Störungsbildern nach ICD-10 und vermittelt exemplarisch, welche beziehungsfördernden Funktionen Musik bei spezifischen Symptomatiken in der musiktherapeutischen Behandlung haben kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Isabelle Frohne-Hagemann und Heino Pleß-Adamczyk kommt das Verdienst zu, für die Musiktherapie mit Kindern und Jugendlichen mit diesem Band die Grundlagen für störungsspezifische Indikationen zu liefern, wie sie inzwischen von Psychotherapieverfahren gefordert werden. Die Autoren bedienen sich einer integrativen Sichtweise, die die spezifisch musiktherapeutische Diagnostik vor dem Hintergrund verschiedener Theoriemodelle anderer Verfahren anschaulich macht. Das abschließende Manual gibt einen praxisbezogenen Überblick zu den relevanten Störungsbildern nach ICD-10 und vermittelt exemplarisch, welche beziehungsfördernden Funktionen Musik bei spezifischen Symptomatiken in der musiktherapeutischen Behandlung haben kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
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Schulen der Musiktherapie
52,90 CHF *
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Musiktherapie weckt mittlerweile Interesse in allen Bereichen des Gesundheitswesens - und 'boomt' allen Einschränkungen durch Strukturrefom zum Trotz. So wurden seit 1996 neben den damaligen fünf staatlichen Hochschulstudiengängen und staatlich anerkannten Ausbildungen zwei neue eingerichtet mit verschiedenen Forschungstellen für Musik in der Psychothe-rapie, in der Medizin und in Beratungsberufen. Entwicklungspychologische Forschungen erklären immer mehr die Wechselbeziehung zwischen der Wirkung der Bausteine jeder Musik (Rhythmus, Dynamik, Klang, Melodie und Form) sowie ihrer ganzheitlichen Gestalt und dem seelischen und körperlichen Befinden. Die methodischen Ansätze spiegeln die gesamte Palette (psycho-) therapeutischer Verfahren, erwachsen aus tiefenpsychologischem und medizinischem Wissen oder nehmen Anleihen aus Philosophie und anderen Kulturen zu neuen integrativen Konzepten. In diesem Standardwerk beschreiben führende MusiktherapeutInnen ihre Konzepte, die zum Teil Schule gemacht haben. Sie zeichnen die Entwicklung des jeweiligen Ansatzes nach, führen in die spezifische Methode ein und zeigen ihre praktische Anwendung. Eine unverzichtbare Einführung für alle, die sich einen Überblick über die verschiedenen Strömungen der Musiktherapie verschaffen wollen. Aus dem Inhalt Einführung: Musiktherapie - ein Orchideenfach zwischen den Stühlen der Gesundheitswissenschaften (Hans-Helmut Decker-Voigt) Psychoanalytische Musiktherapie (Susanne Metzner) Morphologisch orientierte Musiktherapie (Rosemarie Tüpker) Ausbildung in Improvisation als Verfahren der Musiktherapie (Eckhard Weymann) Die Relevanz entwicklungspsychologischer Erkenntnisse für die Musiktherapie (Karin Schumacher/Claudine Calvet-Kruppa) Gestalt-Musiktherapie (Fritz Hegi-Portmann) Musiktherapie vor dem Hintergrund integrativer Theorie und Therapie (Isabelle Frohne-Hagemann) Psychiatrische Einzelmusiktherapie als Modifikation von Leipziger Schule und Verstehender Psychiatrie (Thomas Wosch) Schöpferische Musiktherapie nach Nordoff-Robbins (Dagmar Gustorff) Musiktherapie nach Gertrud Orff, eine entwicklungsorientierte Musiktherapie (Melanie Voigt) Musik- und Tanztherapie (Karl Hörmann) Musik- und Ausdruckstherapie (Sabine Bach) Altorientalische Musiktherapie (Gerhard Tucek) Anthroposophische Musiktherapie (Monica Bissegger) Ausbildung im Fach Musikmedizin (Ralph Spintge) So kämpfet nun, Ihr munt`ren Töne. Therapeutisches Erleben von damals bis morgen (Hans-Helmut Decker-Voigt)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
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